Wie eine kleinere Bilddatei entsteht
JPG und WebP können ein Foto auf viel weniger Platz legen als ein PNG. Eine niedrigere Qualitätszahl bedeutet eine kleinere Datei und etwas weichere Details. Qualität 80 ist für Fotos ein praktikabler Ausgangswert.
Wenn die Datei unter eine Grenze muss, etwa 200 KB, schalte die Zielgröße ein. Das Werkzeug probiert Qualitäten von 85 abwärts bis 40 und behält die schärfste, die noch passt. Unter 40 geht es nicht, damit du eine klare Meldung bekommst statt eines fleckigen Bildes.
Brauchst du ein anderes Format, ohne absichtlich zu verkleinern? Nutze Bild umwandeln. Brauchst du eine genaue Pixelgröße? Nutze Bildgröße ändern.
Eine kleinere Datei entsteht, weil JPG und WebP ähnliche Farbflächen zusammenfassen. Feine Kanten und Text im Bild leiden zuerst, Flächen wie Himmel oder Haut halten länger. Qualität 80 ist für die meisten Fotos ein guter Start. Darunter wird das Bild sichtbar weicher, darüber sparst du kaum noch Kilobyte.
Die Zielgröße in Kilobyte hilft, wenn ein Formular, ein Shop oder ein Messenger eine Obergrenze setzt. Das Werkzeug sucht von einer hohen Qualität abwärts und stoppt bei der schärfsten Stufe, die noch passt. Unter Qualität 40 bricht es ab, statt ein fleckiges Ergebnis auszuliefern. Dann hilft nur eine höhere Grenze oder weniger Pixel.
PNG bleibt als Quelle sinnvoll, als Ziel für Fotos aber selten, weil es Fotos kaum schrumpft. Transparente Flächen werden bei JPG weiß und bleiben bei WebP erhalten. Breite und Höhe ändern sich hier nicht. Das Original auf deinem Gerät bleibt liegen, die neue Datei ist eine Kopie.
Nach dem Speichern liegt die Kopie nur kurz auf dem Server und wird danach gelöscht. Ein Konto ist nicht nötig. Wenn die Datei abgelehnt wird, prüf Endung, die 50-MB-Grenze und ob jede Seite unter 10.000 Pixel bleibt.